Aktuelles

Am Freitag, 16. November 2018, 17.00 Uhr in der IG Feuerwache, Ganghoferstraße 41

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Das Aktionsbündnis „Wir sind die Zukunft“ (Münchner Trichter, Fachforum Freizeitstätten und Kreisjugendring München-Stadt) plant für 2018 eine...

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„Es geht nur gemeinsam“ – Dies war Motto und Ergebnis des Fachtags des Netzwerks Ganztagsbildung am 21. Juni im Feierwerk München

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Aktionstag 2006

Zum ersten Mal in der über 50-jährigen Geschichte der offenen Kinder- und Jugendarbeit in München haben sich die freien Träger - Münchner Trichter, Fachforum Freizeitstätten, Erzbischöfliches Jugendamt München und Kreisjugendring München-Stadt - zusammengefunden und einen gemeinsamen Aktionstag organisiert.

Unter dem Motto „Wir sind die Zukunft“ präsentierten die 88 beteiligten Einrichtungen am Samstag, den 25. März 2006 das unglaublich vielfältige und attraktive Angebot, das München in diesem Bereich zu bieten hat. 
Trotz wechselhafter Witterungsverhältnisse nutzten zahlreiche Besucherinnen und Besucher - darunter auch Stadtrats- und Bezirksausschussvertreter/innen – die Gelegenheit, sich über die Angebote in ihrem Stadtteil zu informieren.

Unter anderem standen Tanz- und Theatervorführungen, Sport- und Spielaktionen, Stadtteilrallyes, Flohmärkte und Basare, Konzerte und DJ-Auftritte, Ausstellungen und natürlich Führungen durch die Häuser auf dem Programm.

Über 80 Einrichtungen der offenen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen werden von der Landeshauptstadt München finanziert. Freizeit- und Bildungsangebote alle maßgeschneidert für die Bedürfnisse der Kinder und Jugendlichen in dieser Stadt. Etwa 300.000 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 6 und 27 Jahren leben in München. Sie gehen in die Schule, sind in Ausbildung oder stehen schon im Berufsleben. Diese jungen Menschen brauchen Platz zu Identitätsentwicklung und Selbstentfaltung. Eine Großstadt wie München bietet dafür nur wenig Freiräume und Flächen. Deshalb entstand in den vergangenen 50 Jahren ein dichtes Netz an Einrichtungen, mit unterschiedlichsten Schwerpunkten. Jedes Haus hat sein eigenes Profil, richtet sich nach den Bedürfnissen in seinem Stadtviertel und vor allem nach den Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen vor Ort.

Gemeinsam ist aber allen Einrichtungen: Sie bieten Raum für sinnvolle Freizeitgestaltung und attraktive Bildungsangebote mit kompetenter Betreuung durch engagierte Pädagog/innen. Sie bieten Platz für Kreativität, für Entfaltung, für eigene Ideen und die Chance selbst Verantwortung zu übernehmen. Ein Netz, das es zu erhalten gilt und das eine Basis für ein friedliches Zusammenleben und eine soziale Stadtgesellschaft ist.