Aktuelles

Das Aktionsbündnis „Wir sind die Zukunft“ (Münchner Trichter, Fachforum Freizeitstätten und Kreisjugendring München-Stadt) plant für 2018 eine...

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„Es geht nur gemeinsam“ – Dies war Motto und Ergebnis des Fachtags des Netzwerks Ganztagsbildung am 21. Juni im Feierwerk München

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Das Bündnis "Wir sind die Zukunft" (WsdZ) hat 2016 intern begonnen, eine Standortbestimmung der Offenen Kinder- und Jugendarbeit (OKJA) in München...

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Fachstimmen zur neuen Konzeption

Eine Konzeption für die Offene Kinder und Jugendarbeit in München, die in Verantwortung der öffentlichen Jugendhilfeträger, aber kooperativ (unter Einbeziehung der Fachbasis) erarbeitet wurde, ist schon etwas Besonderes. 
Kennzeichnend für dieses Konzept und ebenfalls besonders ist die Perspektive: sie geht aus von den Lebenslagen der Kinder und Jugendlichen und nicht vom Stand und den Notwendigkeiten des Arbeitsfeldes. Subjektorientierung ist der zentrale Begriff der Konzeption.   - Elly Geiger

Bei der Fachtagung am 24. Mai 2011 skizzierte Mirja Buschmann (TU Dortmund) in ihrem Vortrag "Forschung und Forschungsbedarf zur Offenen Kinder- und Jugendarbeit" Forschungsfragen, die helfen würden, das Feld auch wissenschaftlich zu legitimieren.
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In Fachbeiträgen wird die Konzeption gewürdigt – positiv und auch kritisch. Jede Stimme hilft, das Konzept weiterzuentwickeln – was beabsichtigt ist – und immer wieder der Lebenssituation und den Bedürfnissen der Kinder und Jugendlichen in München anzupassen.


Prof. Dr. Richard Münchmeier
 vom Institut für Sozialpädagogik der Freien Universität Berlin hat die Entstehung der Rahmenkonzeption wissenschaftlich begleitet. 
Einen ausführlichen Beitrag von ihm dazu finden Sie hier...

Prof. Dr. Ulrich Deinet hat die Rahmenkonzeption mit kritischem Blick "von außen" betrachtet. Seinen Kommentar lesen Sie hier...

Weitere Fachstimmen folgen...