Fortschreibung des Rahmenkonzepts offene Kinder- und Jugendarbeit

Die Fortschreibung des Rahmenkonzepts erfolgte in Kooperation von Stadtjugendamt und freien Trägern.
Die Lenkungsgruppe, in der sowohl das Stadtjugendamt als auch das Fachforums Freizeitstätten, der Münchner Trichter und der KJR vertreten waren, kam zu dem Schluss, dass die Struktur der Rahmenkonzeption grundsätzlich beibehalten und um neue Themenfelder bzw. aktuelle Entwicklungen ergänzt werden soll. Der Lenkungsgruppe war eine enge Anbindung und Einbeziehung der Fach-Arge Jugendarbeit wichtig. Die Fach-Arge identifizierte zunächst Themen, die seit der Erstellung der Rahmenkonzeption für die OKJA eine neue oder eine wieder erstarkte Relevanz bekommen hatten. Diese Themen wurden in Arbeitsgruppen behandelt und neue Texte dazu formuliert oder bereits bestehende Texte angepasst. Aktualisierungen bereits bestehender Passagen nahm die Lenkungsgruppe selbst vor, ebenso die Ausformulierung der Bedeutung der Strukturprinzipien der OKJA, die auf einem Fachtag von WsdZ gemeinsam mit den Fachkräften und dem Jugendamt erarbeitet worden war.

Die Fach-Arge befasste sich in einem Sondertermin mit dem gesamten Text und entwickelte gemeinsam die Themen, die in der Fortschreibung noch nicht ausreichend behandelt wurden und die einer Bearbeitung bis zur nächsten Konzeptionsfortschreibung bedürfen. Es handelt sich dabei um eine Profilschärfung der Ferienangebote, eine Fortsetzung der fachlichen Auseinandersetzung mit den Strukturprinzipien, der Abgleich der Kooperationsbeziehungen von OKJA und Schule an den Strukturprinzipien, die Entwicklung von Angeboten für junge Volljährige und die Identifizierung künftiger Bedarfe von Kindern und Jugendlichen.

Die aktualisierte Rahmenkonzeption wurde vom Kinder- und Jugendhilfeausschuss beschlossen und liegt als Broschüre vor, die hier heruntergeladen werden kann:

Weitere Informationen

Rahmenkonzeption (aktualisiert) PDF (5,5 MB)

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